testimonials
  •  GO PLASTIC ist ein verrückter Widerspruch; Tanzproduktion mit Eigensinn; Tiefe bis zum Umfallen mit alten Oberflächen die betören; Schrägheit von hoher Qualität, die in Spannung versetzt. Das Echte im Theater. Beautiful.

    Alexandra Karabelas, Choreografin Tanzstelle R, Regensburg
  • go plastic ist einer der Hoffnungsträger in der Tanzszene Sachsens. Der interdisziplinäre Ansatz der Company birgt ein außergewöhnliches Potential für die weitere Entwicklung. Das sollte man aufmerksam verfolgen und kontinuierlich fördern.

    Dirk Föster, Leiter des LOFFT .Leipzig.
  • I saw the inside of the plastic items and plastics reflected light. For GO PLASTIC 

    Sunny Yang / Choreographer, Dancer Les Petites Choses Production Taiwan
  •  
  • go plastic, das ist getanzte Lust inmitten aller Unzulänglichkeit des menschlichen Lebens.

    Boris M. Gruhl, Kritiker, 30. Juli 2014
  • go plastic ist auf eigenen Pfaden unterwegs. go plastic ist Nachbar, Kollege, Ästhetik, Präzision, bunt, offen, klar. go plastic glitzert. 

    Johanna Roggan, Tänzerin, Choreografin the guts company Dresden
  • Stand. Sweat. Dance. Rest and repeat. Move. Groove. Feel. Cry. Fly and defeat. But don’t forget to smile and send some kisses to Go Plastic.

    Ehud Goldstein, Booker, It-Boy Dresden / Leipzig
  • Innovation… Strong, emotionally driven movement. With levels of comedy, sadness and truth that allow the audience to connect on not only a dance level but a personal one. The unique dancing in combination with the strong deep dancers creates an environment that is true to the dance world as well as true to the future of dance. A truly beautiful journey at every performance.

    Sarah Hay Dancer / Performer / Actress / Semper Opera Dresden / Flesh and Bone USA
  •  … der Text der dich bewegt … die Körper die sich dir zeigen … die Zigarette die du rauchen willst … der Absatz auf dem du stehst und springst … und vor allem der Tanz, den du mit mir tanzen möchtest.

    Ariane Thalheim, Tänzerin, Dramaturgin, shot AG
wutbd-serie
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„We’re Used to Being Darker“ die Serie,
stellt in 10 Episoden die Darsteller*innen der Neuproduktion vor.
Jede Episode ist je eine Woche online unter: www.goplasticcompany.com und www.hellerau.org

11. – 18. September
Die erste Episode „Manifest“.
In der Hauptrolle Caroline Beach.

18.- 25. September
Die zweite Episode „Gelernt“.
In der Hauptrolle Yotsumoto Rika
Die dritte Episode.
In der Hauptrolle Viola Luise Barner.

25. September – 02. Oktober
Die vierte Episode „Witchkraft“.
In der Hauptrolle Hannah Adomat.

Die fünfte Episode „Sehnsuchtsparade“. 
In der Hauptrolle Johanna Roggan.

02. – 09. Oktober
Die sechste Episode „Blaue Stunde“.
In der Hauptrolle Fang Yun Lo.
Die siebte Episode „Unerhört“.
In der Hauptrolle Ariel Cohen.

09. – 16. Oktober
Die achte Episode „work“.
In der Hauptrolle Georgina Leo StLaurent.
Die neunte Episode.
In der Hauptrolle Julia Amme.

16.- 23. Oktober
Die zehnte Episode.
In der Hauptrolle Michael Tucker.

Premiere 23.Oktober 2019
VfB Hellerau-Klotzsche

Eine Produktion der go plastic company in Koproduktion mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und dem WUK Theater Halle und in Kooperation mit Hellerauer Sporttreff. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. Gefördert von der Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden. Gefördert von der Stadt Halle (Saale) für Kulturelle Zwecke 2019.
Mit freundlicher Unterstützung des DevirCapa Residenzprogramm Faro, Portugal, Richter Meyer Marx Studio Berlin, TENZA schmiede und GrooveStation Dresden.

were-used-to-being-darker

Die neue Produktion der go plastic company unter der künstlerischen Leitung der Choreografin und Tänzerin Cindy Hammer und der Dramaturgin Susan Schubert beschäftigt sich mit den Strukturen, Dynamiken und Merkmalen eines Gesellschaftsentwurfs unter Freiheitsentzug: dem Frauengefängnis. Ausgehend von einer Geschichte, welche von 10 sehr verschiedenen, weiblichen Darsteller*innen interpretiert wird. Die Original-Bowlingbahn im Hellerauer Sporttreff dient als Plattform der Präsentation, auf der die jeweilige Performerin ihre Geschichtenicht nur präsentiert, sondern lebt und erlebbar macht.

Welche Einschränkungen suchen wir uns selbst? Was begrenzt, was befreit und was ermächtigt uns? Der Reiz liegt in der Übertragung der inneren Wahrnehmung von Begrenztheitdurch ein Außen“, in unseren heutigen Bewegungsraum, der schier unbegrenzt scheint. Uns ist es möglich jeder Zeit, fast überall zu sein. (Einfach) Alles zu sein.

„We’re Used to Being Darker“
Neuproduktion go plastic

Uraufführung am 23. Oktober, 20 Uhr
weitere Vorstellungen: 24. / 25. und 26. Oktober 18 Uhr

Hellerauer Sportgaststätte / Kegelbahn
Treffpunkt zum jeweiligen Veranstaltungsbeginn Portikus Festspielhaus Hellerau

Link zur Veranstaltung

Eine Produktion der go plastic company in Koproduktion mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste und dem WUK Theater Halle und in Kooperation mit Hellerauer Sporttreff. Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. Gefördert von der Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden. Gefördert von der Stadt Halle (Saale) für Kulturelle Zwecke 2019.

Mit freundlicher Unterstützung des DevirCapa Residenzprogramm Faro, Portugal, Richter Meyer Marx Studio Berlin, TENZA schmiede und GrooveStation Dresden.

Tickets: hellerau.org

Foto: Stephan Tautz

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KUWI 2017

„Tänzerinnen und Mathematiker gewinnen Kunst- und Wissenschaftspreis

 

Der vom Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst e. V. vergebene Kunst- und Wissenschaftspreis KUWI geht in diesem Jahr an die Tänzerinnen Cindy Hammer und Susan Schubert und die Mathematiker Axel Voigt und Florian Stenger. Die von den Tänzerinnen der „go plastic company“ und den Wissenschaftlern der TU Dresden gemeinsam entwickelte Installation „phase2phase“ wurde aus sieben für das Jahresthema „echtzeit – zwischen Millisekunde und Authentizität“ nominierten Projekten ausgewählt. 

„Phase2phase“ entwirft einen Raum, in dem Menschen permanent mit einer virtuellen Umgebung interagieren. Jede noch so kleine Regung der Körper löst eine sofortige Reaktion (in Echtzeit) aus. Die Veränderungen der mathematischen Struktur, in der sich zwei Zustände überlagern, vermischen und wieder entmischen, schaffen eine neue Wirklichkeit.

Der KUWI 2017 wird vom Kulturhauptstadtbüro der Landeshauptstadt Dresden, dem HighTech Startbahn Netzwerk e.V. und der KT Foundation gefördert.  

Die Preisträgerarbeit und alle anderen nominierten Projekte werden bis zum 11. März 2018 in einer Ausstellung der Technischen Sammlungen Dresden ausgestellt.“

Quelle: focus.de
Pressereview: dnn.de

www.dzwk.org

Vimeo: >>phase2phase<<

WINNER CREW OF KUWI DRESDEN 2017. >>PHASE2PHASE<<, WORK BY CINDY HAMMER, SUSAN SCHUBERT, FLORIAN STENGER AND AXEL VOIGT, Photo: www.dzwk.org
plastics
Cindy Hammer
Susan Schubert
Benjamin Schindler
Sarah E. Lewis Paulke
Jared Marks
Christian Novopavlovski
Caroline Beach
Johannes Schmidt
Joseph Hernandez
Wolfgang Boos
Josefine Wosahlo
Alexandra Börner
Benjamin Henrichs
Judith State
Alexander „Kelox“ Miller
Rudi Goblen
Chiara Detscher
work
phase2phase 2.0
Come, chase the night with me
clean me
Go West, Young Men
.WALDEN.
RIGHT BEHIND YOU
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Twin Spots